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Frau vor Panel mit Diagnose-Ergebnissen

Diagnose

Die Diagnose schafft Transparenz über den aktuellen Zustand der Organisation. Sie bildet die Grundlage, um Wandel bewusst und anschlussfähig zu gestalten.

 

Inhalt / Schwerpunkte:

  • Interviews und Beobachtungen: Qualitative Erhebung, wie Führung, Zusammenarbeit und Kommunikation tatsächlich erlebt und gelebt werden.

  • Kulturelle Standortbestimmung: Analyse von Kommunikations- und Entscheidungspraktiken, Spannungsfeldern und impliziten Regeln („Wie reden wir über das, was uns wichtig ist?").

  • Culture Mapping: Sichtbarmachen von Mustern, Widersprüchen und Energien, die die Organisation antreiben, blockieren oder zurückwerfen.

  • Systemische Verdichtung: Hypothesenbildung, Zusammenführung der Erkenntnisse mit strategischen Zielen und kulturellem Selbstverständnis.

 

Ergebnis: Ein gemeinsames Bild davon, wo die Organisation steht, was sie prägt und wo Entwicklungspotential liegt. Diagnose heisst: nicht Probleme suchen, sondern Bewusstsein schaffen.  

Kranführer in der Werkstatt

Werkstatt

Die Werkstatt ist der Raum für gemeinsames Denken und Dialog. Hier entstehen geteilte Sichtweisen, kulturelle Leitmotive und das Fundament für eine konsistente Entwicklung.

 

Inhalt / Schwerpunkte: 

  • Dialogformate: Arbeit mit realen Spannungen und Herausforderungen aus dem Geschäftsalltag.

  • Culture Mapping: Gemeinsames Deuten der Diagnose-Ergebnisse („Was sagt uns das über uns selbst?“)

  • Entwicklung gemeinsamer Verständnisse zu Führung, Zusammenarbeit, Kommunikation, Sinn und Verantwortung.

  • Sprache und Bedeutung: Entwicklung von gemeinsamer Sprache und Metaphern als Grundlage für ein künftiges gemeinsames Verständnis.

Ergebnis: Ein gemeinsames Verständnis von Haltung und Führung, das Orientierung und Handlungsfähigkeit ermöglicht. Werkstatt bedeutet: Entwicklung beginnt im Gespräch – nicht im Konzept. 

Diagnose-Ergebnisse

Architektur

Die Architektur übersetzt Erkenntnisse aus Diagnose und Werkstatt in konkrete Gestaltungsprinzipien. Sie ermöglicht Kultur, indem sie Kommunikations-, Führungs- und Entscheidungsprinzipien so gestaltet, dass sie Orientierung geben, Vertrauen stärken und Entwicklung unterstützen.​

 

Inhalt / Schwerpunkte:

  • Gestaltung von Informationsflüssen, Entscheidungswegen und Dialogformaten, die Klarheit, Verantwortung und Transparenz abbilden und fördern.

  • Organisationsstrukturen: Entwicklung kulturell tragfähiger Strukturen, Rollen und Schnittstellen, die Zusammenarbeit unterstützen und Energie auf die Wertschöpfung im Kerngeschäft lenken.

  • Führungs- und Teamarchitekturen: Entwicklung gemeinsamer Prinzipien, Rollenverständnisse und Entscheidungsmechanismen als kulturelles Rückgrat der Organisation.

 

Ergebnis: Eine Organisation mit klaren Strukturen, bewussten Kommunikationswegen und stimmigen Entscheidungsprozessen. Architektur bedeutet: Struktur gibt Orientierung – und ermöglicht, dass Kultur wirksam und erlebbar wird.

 

Zieleinlauf, Sieg

Kontinuität

Kontinuität ist der Rahmen, indem die Erfahrungen aus Entwicklung und Umsetzung ausgewertet werden. Im Vordergrund steht der bewusste Lernprozess des Einzelnen und der Organisation. Sie stärkt Selbstbeobachtung, Dialogfähigkeit und nachhaltige Wirkung.

​Inhalt / Schwerpunkte:

  • Feedback- und Resonanzformate: Gemeinsame Betrachtung von Wirkung, Fortschritt und erlebter Veränderung.

  • Reflexionsgespräche mit Führung und Teams: Was hat sich verändert? Was funktioniert, was braucht Nachjustierung?

  • Kulturelles Monitoring: Erkennen neuer Muster in Zusammenarbeit, Sprache und Verhalten.

  • Integration in Routinen: Verankerung von Feedback- und Kommunikationsstrukturen im Alltag (Führungsdialoge, Retrospektiven).

 

Ergebnis: Eine lernende Organisation, die Veränderung nicht als Projekt, sondern als Haltung begreift. Kontinuität bedeutet verstehen und verstärken.

 

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